Heute habe ich meine Fortbildung zum EKS – Strategieberater begonnen.

Insgesamt klingt das Ganze ja schon klasse:

- Konzentriere Dich auf Stärken
- Fokussieren auf die Zielgruppen, die Du kennst (schnell kennen lernen kannst)
- Finde den in der Zielgruppe drängendsten Bedarf, der auch noch mit den Stärken korreliert
- Und starte durch

Das ist jetzt eine sehr vereinfachte Variante. Aber vielleicht bietet die EKS wirklich eine sehr gute Ergänzung zu der TEMP – Methode. Die TEMP – Methode dient ja der permanenten Verbesserung des Unternehmens, einer permanenten Steigerung der Unternehmensfitness, basierend auf einem Benchmarking – Test.

Mal sehen, wie ich das miteinander ergänzen werde.

Übrigens, einen kostenfreien Kurztest (nur ein Teil des gesamten TEMP – Testes) kann man unter www.lyscon.de durchführen lassen.

Heute habe ich mich bei Twitter angemeldet. Unter dem Twitter-Namen hveit bin ich dort dann zu finden.

Ich habe noch nicht so ganz den Sinn und Zweck des Ganzen verstanden, aber ich werde bestimmt noch dahinter kommen. Auf jeden Fall ist das mal ein spannendes Experimentierfeld.

Wobei ich darauf achten werde, nicht zu viel meiner Arbeitszeit mit diesen tollen Web 2.0 Tools zu verbringen! ;-)

Unter www.twitter.com kann man sich für den Dienst übrigens anmelden. Ich verwende das Plugin Twitterfox, ein Plugin für den Firefox. Ich komme gut damit ganz gut zurecht, werde aber mit Sicherheit durch die „Twittercommunity“ noch darauf hingewiesen werden, dass man mit dem Client ja überhaupt nicht die ganzen tollen Features nutzen kann…

Ich wünsche noch einen schönen Abend

Oft können Probleme nicht gelöst werden, weil wir auf eine Perspektive fixiert sind.

In solchen Fällen ist ein Ratgeber mit einem guten Blick von außen sehr hilfreich, damit wieder eine höhere Wahlfreiheit entsteht und neue Handlungsoptionen möglich werden.

Ich empfehle dabei immer den Außenstehenden gut auszuwählen, damit das nicht nach hinten losgeht:  ;-)

Perspektivenwechsel

Perspektivenwechsel

Einer der Aspekte, an denen sich Konflikte sehr schnell entzünden können sind die Verwechslung oder die Verwirrung von Rollen.

Eine sehr einfache und in der Praxis gut brauchbare Definition einer Rolle ist „die Summe der Erwartungen an eine Funktion“.

Rollen gehören im Quadrantenmodell in den unteren-rechten (systemisch-aussen) Quadranten. Rollen und deren Inhalte, im Sinne von Erwartungen, Rechte, Pflichten und Kompetenzen sollten explizit gemacht werden.

Dann ist es auch sehr wichtig in der Rolle zu bleiben oder wenn man mehrere Rollen hat, diese bewußt zu managen.

Ein Mensch in der Rolle des Projektleiters, der auch inhaltliche Aufgaben übernimmt, wechselt implizit zum Beispiel in die Rolle eines Analytikers. Somit hat der Mensch also schon zwei Rollen.

Zu welchem Zeitpunkt spricht er aus welcher Rolle? Ein Beispiel:

Die Person mit der Doppelrolle hat ein inhaltliches Ergebnis erarbeitet. Ein anderer Analytiker behauptet, die Ergebnisse seinen falsch.

Wie reagiert jetzt die Person mit der Doppelrolle?

In der Rolle des Analytikers erlebt er die Aussage des Kollegen vielleicht als eine Abwertung seiner Kompetenzen, im schlimmsten Falle sogar als persönlichen Angriff.

Reagiert er aus der Rolle des Projektleiters, so stellt sich für ihn lediglich eine Diskrepanz auf der sachlichen Ebene dar, mit der mit Sicherheit einfach umzugehen ist, als mit einem als persönlichen Angriff erlebten Fall.

Daher ist es sehr sinnvoll, die Rollen der Beteiligten zu klären. Jeder hat dann auch die Verantwortung für die Erfüllung der Rolleninhalte. Es ist dann einfach zu erkennen, wann jemand „übergriffig“ handelt, in dem er Tätigkeiten übernimmt oder beurteilt, die gar nicht zu seiner Rolle gehören.

Im Konflikt kann zwischen der Rolle und der Person getrennt werden, somit ist es möglich zu erkennen, dass das Problem das Problem ist und der Mensch der Mensch.

Eigene Rollenbewußtheit ermöglicht ein kongruentes, stimmiges und im Kontext passendes Handeln.

In dem Sinne:

  • Welche Rollen füllen Sie aus?
  • Wann reagieren Sie aus welcher Rolle?
  • Kennen Sie alle Erwartungen an Ihre Rollen?
  • An welchen Stellen wäre es konstruktiver, aus einer anderen Rolle heraus zu handeln?

Ich wünsche Allen Lesern ein schönes Wochenende!

Es gibt Einträge, bei denen geht es gar nicht um hochtrabende Dinge, sondern um die Freude des Kindes in uns Allen.

Jetzt freut sich gerade mein Kind. Ich habe gestern mein Netbook in der Post gehabt. Heute bin ich damit online und siehe da, ich kann immerhin hier Blogeinträge damit schreiben.

Ab morgen wird es dann darum gehen, dass ich anstelle von dem jetzt installierten Linux ein Windowssystem installiere. Ich weiß, darüber könnte man jetzt viel diskutieren, aber da ich viele Programme nutze, die es nur für Windows gibt, ist das für mich die sinnvollere Variante.

So viel zum Thema Spieltrieb.

Alles Gute

-Heiko Veit

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